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Immobilien als Investition

Warum in Immobilien investieren?

Es gibt viele Gründe, welche für den Kauf einer Immobilie sprechen: 

Auf der Suche nach geeigneten Anlagemöglichkeiten zum Vermögensaufbau oder für die persönliche Altersvorsorge entscheiden sich viele Marktteilnehmer für Immobilien als Kapitalanlage. 

Die Anlage in Form eines Sachwertes bietet die Chance auf verlässliche und sichere Erträge. Der Immobilienbesitz nimmt daher in der Schweiz eine zentrale Rolle ein. Nach den Eigenheimen stellen vor allem vermietete Wohnimmobilien als eigentliche Renditeliegenschaften eine gute Kapitalanlage dar.

Direkte vs. indirekte Investition

Anleger können direkt oder indirekt in Immobilien investieren. Von einer direkten Immobilienanlage spricht man, wenn man Immobilien kauft und sie als Eigentümer hält, von einer indirekten Immobilienanlage, wenn man zum Beispiel in Immobilienfonds investiert. Die Investition in Immobilienfonds bringt dem Anleger Vorteile: Sie streuen und reduzieren die Risiken, indem sie geografisch und nach Immobilienkategorien diversifizieren.

Besonderes zu Gewerbeimmobilien

Werden andere Objekttypen wie z. B. Bürogebäude/gewerblich genutzte Immobilien, Restaurants oder Hotels als Renditemöglichkeit ausgesucht, erfordert dies vom Käufer eine ungleich vertieftere Marktkenntnis. Entscheidend für den langfristigen Anlageerfolg ist nebst dem Standort, je nach Objekttyp der Immobilie, auch die flexible Nutzungs­möglichkeit (vor allem wichtig bei gewerblich genutzten Liegenschaften).  

Immobilien als Altersvorsorge

Immobilien bieten Sicherheit, einen hohen Inflationsschutz und eine verlässliche Rendite und sind daher für die Altersvorsorge sehr geeignet. Immobilien bringen dank der Mieteinnahmen regelmässige Erträge, und der Eigentümer kann von Wertsteigerungen profitieren, was z. B. in inflationären Zeiten einen grossen Vorteil darstellt.

Risiken bei Immobilieninvestitionen

Immobilien bieten aber auch gewisse Risiken, denn nur wenn der Kauf einer Immobilie wohl überlegt erfolgt, hat der Anleger nachher lange Freude an seinem Besitz. Im Markt lauern Gefahren, die man als Immobilienkäufer nicht übersehen darf. So gibt es Immobilien an schlechten Lagen, und es gibt schlecht oder nur auf den ersten Blick gut sanierte Liegenschaften, welche nicht werthaltig sind. Erkennt man die Fehlinvestition erst nach dem Kauf, ist es zu spät, und der Anleger verliert Kapital.

Wesentliche Kriterien beim Immobilienerwerb

Die wesentlichen Kriterien für den Kauf einer Immobilie sind nebst der Lage, die Konzentration auf antizyklische Standorte, die nachhaltige Bewirtschaftung sowie die perfekte Sanierung des Objektes. Ein günstiges Zinsumfeld oder vorteilhafte Kreditbedingungen können Gründe für Preisübertreibungen im Markt sein. Eine sorgfältige Auswahl ist daher unbedingt erforderlich. Es lohnt sich, einen Immobilienkauf gut zu überlegen und sich von einem seriösen, ortsansässigen Immobilienhändler beraten zu lassen.

Berater Stefan Klaiber

Stefan Klaiber

Leiter Immobilien-Investoren

T: +41 52 635 21 39

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